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Hintergründe zum Steven-Spielberg-Film über den
Terror-Anschlag auf die Olympischen Spiele, München 1972

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Meinungen





#79 von Sören vom 19.08.2008
Israel zieht seinen eigenen Feind im Vorgarten gro?

#78 von Piis vom 18.08.2008
Auge um Auge und wir sind bald blind

#77 von Der vom 18.08.2008
Dieser Film hat mich in meiner Meinung Bestätigt das das Verhalten der Juden keinen Dolch besser ist als die der vermeidlichen Terroristen. Ich will das was die Leute vom Schwarzen September gemacht haben auf gar keinen Fall gut heißen, jedoch muß man auch mal darüber reden das Israel UNSCHULDIGE Zivilisten in Palästina seit Generationen Terrorisiert und billigend den tot von Frauen und Kindern in kauf nimmt, nur um vielleicht einzelne Freiheitskämpfer zu töten. Israel hat damals z.B. mit seiner Racheaktion nichts anderes gemacht als das was die Terroristen machen. Es war ihnen egal ob Unschuldige sterben.Es war ihnen egal das sie so den Terror auch in andere Länder bringen. Das einzige was für die Juden zählte war die Rache. Das ist in meinen Augen nichts anderes als Terrorismus. Suveränes Verhalten sieht anders aus. Die Juden verstecken sich seit Jahrzehnten in ihrer Opferrolle( wir ahmen Juden nie haben wir Ruhe, alle wollen uns was böses) Aber das sie das böse genauso verbreiten wie ihre Feinde wird nie erwähnt. In dem Film gab es einen Satz und der ist prägend und stellvertretend für das jüdische verhalten. "Das einzige was mich Interessiert ist JÜDISCHES Blut" das sagt doch alles. Eine Religion die sagt das sie mehr mensch sind als alle anderen kann ich nicht Akzeptieren. Diese Aussage trifft sonst keine Religion auf der ganzen Welt. Ganz im Gegenteil alle anderen Religionen schätzen andere Religionen. Natürlich gibt es einzelne Gruppen die die Religion dazu missbrauchen um Terror über die Menschen zu bringen, jedoch behauptet keine Religion, außer das Judentum, mehr mensch zu sein als andere.

#76 von Luigi Risotto vom 18.08.2008
Die im Film in Rom 1972 als Fluchtfahrzeug verwendete Alfa Giulia Super Nuova kam in der Wirklichkeit erst 1974 auf den Markt!

#72 von Shimon,18 kochsten@list.ru vom 11.08.2007
Habe wohl zu spät dieses Forum hier gefunden. Dieser Film ist einer der Filme die mich wohl am nachhaltigsten geprägt haben im Sinne Pazifismus. U.a. der Film "Gandhi" von Richard Attenborough. Ein Meisterwerk von Steven Spielberg auch wenn sicherlich kritikwürdig, aber was ist es nicht?
Ich bin selber Jude und würde gerne z.B. Atam_izindeyiz!! (Beitrag #52,#53,#60) versichern, dass die meisten Juden nicht die Weltherrschaft anstreben, und genauso wie sie Frieden wollen. Nun, bezweifle ich leider, dass sie je diesen Beitrag zu sehen bekommt, aber vielleich jemand anderes der ähnliche Gedanken hat.
Ich glaube Spielberg wenigstens versucht die Situation im Nahem Osten objektiv zu betrachten. Manchmal hat er die Juden in diesem Film gar benachteiligt. Er hat lange nicht alle wichtigen Aspekte des jüdischen Palästina-Anspruchs beleuchtet. (Es kann aber auch sein, dass er Ähnliches bei der Darstellung des palestinensischen Standpunktes auch gemacht hat. Deswegen wäre ich auch froh weitere Meinungen diesbezüglich zu empfangen) Der Grund für diese Benachteiligung/Übertre ibung könnte sein, dass der Film sich v.a. an die Israelis/blinde Befürworter richtet und den Kontrast zu derer subjektiver Einstellung. Sowas hat aber auch viele Nebenwirkungen.
@ harry Beitrag #34: meine Antworten auf deine Fragen 1. Die Twin Towers des WTC sollen wohl sagen, dass Der Anschlag vom 9/11 nur eine weitere Windung in der Spirale der Gewalt darstellt. (pers. Anm.: der o.g. Film "Gandhi" und selbstverständlich die Geschichte von Mahatma Gandhi selbst zeigen, dass diese Spirale durchbrochen werden kann)
2. Avners ganze Operation hatte den Sinn das Attentat zu vergelten. A propos, "Orgasmusszene": @curtis0912 Beitrag #25: Ich glaube die Aktszene zeigt,dass Avner nicht mehr fähig ist zu lieben, oder zumindest die Angst und womöglich auch der Hass unwillkürlich einen höheren Stellenwert eingenommen. Findet ihr nicht auch, dass der Orgasmusschrei eher ein Schmerzschrei ist? Zitat von freedom Beitag #40: "man hat auch am ende avnar beobachten können,dass er später nur noch in angst gelebt hatte und das er von seinen schrecklichen taten nichts davon hatte."
3. Nö, also das mit den eigentlichen Attentätern (die Araber im olympischen Dorf) hat er gewusst, klar, aber er wollte ja auch ihre Hintermänner/Drahtziehe r kriegen.
@ Chris Beitrag #69: Nein auf keinen Fall! Ich glaube von solchen Aktionen sollte Deutschland lieber die Finger lassen, wie auch von dem Tornado-Einsatz in Afghanistan usw. Abschlussplädoy er: Mann kann Frieden nicht mir Waffen verteidigen, aber vielleicht mit Nächstenliebe oder wenigstens Gewaltlosigkeit (wieder s. Gandhi, auch Leo Tolstoi und endlich die Torah/Bibel und vielleicht auch der Koran)
Sorry für die Überlänge (meines Beitrags, nicht des Films :) ) Empfindet Meinen Beitrag als zu sachlich/theoretisch/fad e, oder wie auch immer? Shimo

#71 von Oli vom 04.07.2007
Ich habe den Film gestern auf DVD gesehen, sehr eindrücklich. Killer, egal von welcher Seite, werden als Menschen mit Aengsten und sozialem Umfeld dargestellt. Mir beweist der Film, dass Gewalt keine Lösung ist. Wenn die Menschen (die eine oder andere Gruppe) schon den Anspruch erheben ein zivilisiertes Volk zu sein sollten sie sich auch so verhalten. Rache ist ein Primatenverhalten welches immer nur weiteres Unheil nach sich zieht. Die Zeiten ändern sich - die Menschheit nicht. Oli, Base

#70 von sterntaler vom 21.06.2007
ich habe diesen film vor mehr als einem jahr gesehen und habe die bilder und die erkenntnis ueber die unaufhaltsamkeit sinnloser gewalt immernoch nicht so ganz verarbeitet. ein film der (trotz extrem mangelhafter historizitaet) sehr gut illustriert, wie gewalt menschen zu unmenschen macht und wie hass jeglichen verstand ausser kraft setzt. angst einfloessend. dieser film haette es beinahe geschafft mir den glauben an das gute im menschen zu nehmen. aber nur beinahe:ich glaube daran, dass es eines tages frieden geben wird

#69 von Chris vom 18.05.2007
Ich halte diesen Film für eines der besten Werke Spielbergs. Das Thema hat bis heute nichts von seiner Aktualität einbebüßt. Und gerade wegen des Versagens deutscher Sicherheitskräfte sollten wir uns eigentlich einprägen, dass wir die Hauptschuld am Verlauf dieser Geschichte tragen, und den Mossad besser unterstützen sollten, gegen derartige Fanatiker gezielt vorzugehen

#68 von Ibrahim vom 13.03.2007
Die Deutschen Soldaten in Afganistan oder Irak sind eindrinlinge, was kann man mit eindrinlingen am besten tun, ohne wenn und aber töten.Was mischen sich überhaupt christliche leute in moslemischen Angelenheiten ein. Und wenn man Moslem ist,ist man sofort ein Terorist(Es gibt außerdem keine Rechts Expremistische Moselms, moslems sind alle gleich, entweder man ist moslem oder nicht). Immer heißt es ordnung ins Land zu bringen,alles quatsch.Wenn sich die Christlichen Menschen irgendwo eindringen wollen, dann find ich Sie sollten es Ruhig tun. Aber nur mit diesem Grund, (Krieg). Bush lässt angreifen ist ja auch ok, aber was wollen die anderen schmarotzer, Arschkriechen wie zum bsp. die Deutschen oder andere Fuckstaten. Am liebsten würd ich ca. 70 % der christen töten, die ca. 30% am Leben lassen denn ich find unter dem haufen könnten auch normale Leute sein

#67 von Don Mac vom 03.12.2006
Dieser Film hilft es zu verstehen, dass wenn es um Terrorismus geht, gibt es weder Taeter noch Opfer. Es handelt sich nur um Mangel an Verstand..

#66 von Jean-Yves vom 14.11.2006
Hallo ins Forum ein wirklich guter und beeindruckender Film. Sogar relativ distanziert trotz der persönlichen Geschichte von S Spielberg. JY P.S. weiß jemand was das für ein Citroen war, in dem Loui der Informant (oder so ähnlich...) herumkutschiert wurde

#65 von JoeGe vom 20.10.2006
Weltklasseniveau - echt toller Film! Einer der besten Filme den die Welt je gesehen hat! Hut ab Herr Spielberg! PRÄDIKAT SEHENSWERT

#64 von Joemag vom 05.10.2006
Spielberg ist der Meister. Ein ganz toller Film !! Tolle Darsteller ! Hut ab

#63 von Anna vom 03.10.2006
Ich habe mir diesen Film vor ungefähr einem halben Jahr angeschaut und war erstaunt, da ich vorher noch nie was über diesen Anschlag gehört hatte. Ich bin jetzt in der 13. Klasse und habe mich entschieden über dieses Thema eine Facharbeit zu schreiben. Ich bin sehr dankbar, dass es diese Seite gibt, da ich jetzt viele Hintergrundinformationen erfahren habe, die mir fehlten. Super Seite

#62 von kreuzfahrer vom 04.09.2006
leider zuwenig umgebracht

#61 von Frischi vom 04.09.2006
So ist das also, die bösen Israelis lassen sich (mit Unterstützung der noch viel böseren USA) nicht ins Meer treiben. Und die lieben (reichen) arabischen Nachbarn verweigern den ach so geliebten Palästinänsern die dringend benötigten Gelder, um das dortige Elend zu pflegen. WER missbraucht hier eigentlich WEN? Wer sechs Kriege angezettelt und verloren hat, hat jeglichen Anspruch auf (verlorene) Territorien verloren! So ist das nun mal in der Geschichte. Wann endlich wächst den Ideologen und Fundamentalisten des arabischen Raums das zu, was ihnen offensichtlich fehlt: Verstand!??

#60 von Atam_izindeyiz!! vom 26.08.2006
An Rafael! Als erstes will ich hier mal klar stellen, dass ich eine SIE bin. Und dann zurück zu den Arabern, Israelis und Amis. Ich sag Dir mal eins... wenn die Spitze der Israelis und die Amis nicht MACHT und GELDSÜCHTIG wären, gäbe es schon längst ein Frieden. Am liebsten würde ich gern d. Erdöl denen in den Arsch pumpen... bis es platzt. Das hat mit Kulturpflege pipapo nichts zu tun,... das ist alles nur Quatsch!!

#59 von Labalino vom 17.08.2006
Ich war damals 10 jahre alt, und war am Meer in Italien. Tut mir leid fuer den Fliegerbaue

#58 von lol vom 09.08.2006
auf frage 39 -abcdef:das war ne umgebaute luftpumpe ich fand den film gut und möchte daruaf hinweisen das spielberg selbst jüdischen ursprungs ist und man sich die tatsache nun erneut vor augen führen sollte dass er die situation zwischen israel und den "vertriebenen" arabern fair behandelt hat und nicht patriotisc

#57 von risingangel vom 02.08.2006
Also, bevor ich diesen Film überhaupt gesehen habe, habe ich mir dieses Thema für ein Schulreferat ausgesucht. Dann kam der Film auf DVD raus und hat mich total umgehauen. Es war total spannend und realistisch! Einfach klasse...wie Steven Spielberg! Ich freue mich jetzt schon drauf, dieses Referat in der Schule halten zu dürfen

#56 von Rafael vom 07.06.2006
An Atam_izindeyiz!!: Wenn die Araber, wie vor 600 Jahren sich und Ihre Kultur pflegen würden, gäbe es einen Grund weniger für Terror, weil die Menschen in den arabischen Ländern eine Wertschätzung hätten und Ziele hätten. Leider sprengen sie Schulbusse in Israel, Züge in Spanien, Hochhäuser in Amerika in die Luft. Es ist sicherlich nicht der Weg aufzuzeigen, was man eigentlich damit erreichen will. Du armer!

#55 von Passt scho... vom 27.04.2006
Genial durchdachter Film! Von wegen, man kennt das Geschehniss des Films...Vieles wurde verheimlicht und einfach nicht wahrgenommen! Dieser Film zeigt den vertuschten Rachefeldzug der Israelis eigentlich perfekt! Emotional und hart! Mit einer der besten Filme überhaupt!!

#54 von am vom 21.04.2006
hammer film aber man sieht nicht wie der eine typ beim sex richtig abspriz

#53 von Atam_Izindeyiz!! vom 07.04.2006
Und noch was: ES LEBE D. FRIEDEN!!! :)

#52 von Atam_izindeyiz!! vom 07.04.2006
Der Film ist nicht schlecht, beeindruckend. Aber ich finde die Reaktion der "Juden und Juden-Freunde" übertrieben. Die armen armen Juden... Immer sind sie die Opfer...*mir kommen gleich die Tränen*. Anstatt zu kritisieren, sollte man sich fragen, WARUM die (der eins vereinten) Araber das machen?!! Als Entschädigung könnten wir ihnen die ganze welt schenken... wie wäre das?! Eine Lösung? Erst dann haben wir wohl Frieden.

#51 von Maxi aus Quickborn vom 11.03.2006
Geiler Film besser geht es nicht, er war ein bischen Brutal aber das muss ja auch sein. Es waren ja auch Brutale Terroisten die das gemacht haben. Eric Banana hat die Rolle richtig gut gespielt. Alles war richtig geil jeder Szene

#50 von Der Golem vom 27.02.2006
Ich finde diesen Film sehr gelungen und bis in die Nebenrollen hervorragend gespielt! Wer was anderes behauptet hat keine Ahnung!

#49 von anusia vom 23.02.2006
ich fand diesen film erschreckend, sehr realistisch und einfach krass.... bin immernoch sehr erschüttert deswegen. der film hat mich und meine freunde sehr nachdenklich gemacht. kann leider nicht behaupten, dass es schöner film ist. es gab nichts schönes an dieser geschichte, aber sehenswert auf jedenfall!!! Ein Schocker für alle die vielleicht nicht so fit in Geschichte sind! (wie ich

#48 von DataLore81 vom 22.02.2006
Es ist sehr bedauerlich, dass Spielberg für seinen Film auf Originalaufnahmen des wunderschöne Münchner Olympiastadion verzichtet hat. Die Eingangsszene in der die Terroristen über den Zaun klettern ist nicht sehr wirklichkeitsgetreu, da der Zaun zum olympischen Dorf nicht in der Nähe des Stadions ist, wie im Film dargestellt!!

#47 von Micha vom 22.02.2006
Ein Freund hatte mich eingeladen, sonst wäre ich wohl nicht hingegangen, weil mich "Private James Ryan" und andere Spielberg-Filme eher abschreckten. Doch vielleicht war dieses "Nichtserwarten" die Grundlage, den Film in seiner Art aufzunehmen ohne sofort dieses oder jenes hineinzudeuten. M.E. nach ein hervorragender Film, der von den vielen kleinen Nuancen lebt: Der Mossad-Chef (G. Rush) meint, dass eh die Araber das beste Baklava (Süßgebäck) machen, er - der Mossad-Chef - schlägt die (religiös-motivierte) Einladung von Avner aus, Avners Mutter will nicht wirklich hören, was ihr Sohn da gemacht hat bzw. macht, der Palastinänser (den Avner später erschießt) spricht über die Deutschen und ihre verdrehte Meinung über Antisemitismus etc. etc. - viele kleine Details, die zusammen ein großes Bild schaffen ... Letztlich sind es alles Menschen, die aus verschiedenen Motiven heraus handeln und dabei lernen oder nicht. Avner tut es, wenn auch erst nach einigen Morden, andere (die "Denker" und Schreibtischtäter) nicht ... Naja, wer nicht gerne Blut sieht, der sollte ab und an einfach wegschauen - aber ein Film über Geheimdienste und Terrorismus kommt wohl kaum ohne so etwas aus. Fazit: Ansehen ... und wirken lassen ... Kleine Anmerkung noch: Keiner erwartet Mitleid für diese oder jene Personengruppe - einzig und allein Mitgefühl zählt. Wir sind alles "nur" Menschen

#46 von Kleiner-Stinker vom 21.02.2006
Ab wie viel jahren is münchen??

#45 von Harry Bensom vom 20.02.2006
Sehr guter Film! Sehr gute Aktionen! Spielberg hat ausgezeichnet gearbeitet! Wie sich doch Bilder, Meinungen und Ereignisse gleichen. Iran! Vorsicht!!

#44 von Anonymus vom 19.02.2006
Ich fand den Film nicht gut. Ich hatte mir echt mehr erhofft, vor allem von Steven Spielberg!!! Teilweise waren Szenen drin, die langweilig waren und überhaupt nicht dazu gepasst haben!!! Ich saß im Kino und hab nach der Hälfte des Films nur noch gedacht: wann ist der endlich zu Ende?? Zwei Stunden und 40 Minuten sind echt zu lange gewesen. Eine Doku über dieses Attentat wär bestimmt besser gewesen! Also Spielberg, lass es das nächste mal jemand anderen machen

#43 von Challah-Queen vom 19.02.2006
Die filmische Umsetzung Spielbergs ist gelunge- er hat schließlich Erfahrung. Nichts desto trotz spiegelt der Film eine wahre Geschichte wider, die in sich so grausam ist, dass Spielberg sie entschärfen musste. Seit dem 11.9.01 wissen wir spätestens wie grausam das Leben ist. Gut, dass Spielberg dem Protagonisten Leben eingehaucht hat, denn auch die Agenten des Mossad haben gefühlt

#42 von juergen vom 15.02.2006
ich war und bin wirklich beeindruckt .. für mich einer der besten Filme überhaupt ! Spielbergs in den USA poltisch gewagtes Herangehen an das Thema, die Aussage: Rache sät nur neue Gewalt .. aber ohne einseitige Verurteilung oder Verharmlosung des Terroranschlags ... ! Hervorragende Schauspieler ! Aber auch die Details der einzelen Aufnahmen, die liebevoll und detailgetreu arrangierten Aussenszenen .. alles genial, eben ein Film der in die Filmgeschichte eingehen wird. ... Muss man die Schlussszene wirklich erläutern ?? der unversöhnliche Bruch mit dem eigenen Land und Auftraggeber (dazu muss man kein Jude sein, um zu verstehen, was die Ablehnung dieser Einladung bedeutet ... und dann in der Schlusseinstellung der gar nicht diskrete Hinweis auf den Terroranschlag von 2001, der letztlich die Fortsetzung der Gewalt von München darstellte ... Wenn das keine Oskars gibt, weiss ich nicht welcher Film ...

#41 von Torian vom 14.02.2006
Warum findet eigentlich die Tatsache, dass es nur eine Neuverfilmung des 2 Teilers "Sword of Gideon" ist so wenig Beachtung.

#40 von freedom vom 12.02.2006
ich habe diesen film vor kurzem gesehen und finde ih echt traurich und sehr emotioal.ich hätte nie gedacht,dass spielberg die jude und arabern gleich stellen würde.am ende ist wirklich deutlich geworden,dass terrorismus keine lösug ist.man hat auch am ende avnar beobachten können,dass er später nur noch in angst gelebt hatte und das er von seinen schrecklichen taten nichts davon hatte.PEASE FOR AL

#39 von abcdef vom 12.02.2006
hab mir gestern den film angeschaut und muss sagen das er wirklich gut war..doch ich hab nur eine frage, nämlich wie heißt die waffe mit denen israelis die frau auf dem boot in holland erschossen haben??? die hatten keinen abzug..???

#38 von Püthe vom 08.02.2006
www.smv-hegau.de !!!!!

#37 von Guardian vom 08.02.2006
ich seh mir gleich mal den film an. meld mich danach wieder mal um meine meinung kund zu tun.

#36 von Lauterfisch vom 06.02.2006
Der Film ist nichts für zarte Nerven und für alle, die einen tollen Helden erwarten, der eiskalt und ohne Gefühlsregung einfach mordet. Am Anfang scheint das zwar so, aber gegen Schluss wendet sich das Blatt. Schade nur, dass Mr. Spielberg offensichtlich für seine Aufnahmen nicht das Olympiastadion von München verwendet hat. Denn das sieht anders aus, als im Film dargestellt. Nur einmal erscheint es kurz als Hintergrund, ansonsten ist wohl eher das Berliner Olympiastadion zu sehen. Das nimmt dem ansonsten empfehlenswerten Film gleich zu Anfang etwas die Authenzität

#35 von Moriander vom 05.02.2006
1. Weil die Szene in den 70er Jahren spielt und das World Trade Center nur wenige Jahre (ich denke 1969) zuvor errichtet wurde. Wenn die Türme fehlen würden, wäre das große Schlamperei. 2. Da er nicht dabei war und daher nicht erlebt haben kann was sich in München abspielte, kann er sich nur aus Informationen zusammenzimmern, wie es gewesen sein muss. Das wird genutzt, um den Zuschauer über den genauen Hergang zu informieren. - ob man dabei alle Grausamkeiten zeigen muss wie Spielberg das gemacht hat, ist eine andere Frage. 3. Anver hat zu keinem Zeitpunkt gewusst wen er umbringt. Dass es Drahtzieher sind, die auf der "Liste" stehen ist doch logisch! Insgesamt kann ich sagen dass das einer der schlechtesten Filme war, den ich je gesehen hab. Spannung war vielleicht der einzige Faktor den man als Pluspunkt werten kann

#34 von harry vom 04.02.2006
Wer kann mir folgende Fragen beantworten: 1. Warum hat Spielberg im letzten Bild des Films die Twin-Tower hineingeschnitten? Um eine Verbindung der terroristischen Aktivitäten von 1972 mit 2001 herzustellen? 2. Warum hat Avner die Entführungsszene so intensiv gesehen (Orgasmusszene), obwohl er nicht dabei war? 3. Hat Avner von Anfang an gewußt, dass er die Hintermänner des Anschlags, die vielleicht nur sehr wenig mit dem Anschlag selber zu tun hatten, umbringt, oder hat er geglaubt, er bringt die eigentlichen Attentäter um, und ist erst am Ende draufgekommen, dass die ja schon tot waren? Thanx für Ideen!

#33 von Linda20 vom 04.02.2006
ich habe den film gestern abend gesehen und fand ihn echt gut. ich mag die schauspieler (ja natürlich vorallem eric bana ^-^) und finde es gut das spielberg sich mehr mit der vergeltung beschäftigt da diese eher untergegangen ist. super ist als die israelis auf die palästinenser treffen und sich erst nicht auf ein lied einigen können und dann doch ein finden was sie beide gut finden. niederschmetternd ist die ausweglosigkeit des problems.aber man disskutiert über den film und das ist gut so! außerdem find ichs gut das er sich auf keine seite stellt..zumindest empfand ich das so! das problem keine heimat zu haben wird auch nochmal gut dargestellt!! nochma: guter fil

#32 von baumbi vom 04.02.2006
Ich verstehe die ganze Aufregung um diesen Film nicht. Es sollte vielmehr erwähnt werden, dass es sich um ein Remake des Filmes Gideons Schwert (Sword of Gideon) von 1986 handelt. Ich fand diesen Film damals wirklich gut und glaube nicht, dass der Film "München" viel besser ist, nur weil Spielberg draufsteht und er ihn als neue Idee verkauft

#31 von ??? vom 01.02.2006
Ich komm gerade aus dem Film. Ich muss sagen , dass ich ihn nicht ganz verstanden habe. Was hat die letzte Szene zu bedeuten? Warum will der Staatsmann nicht mit dem Agenten essen bzw. "das Brot teilen" gehen? Was hatte dies zu bedeuten

#30 von franz b. vom 01.02.2006
Der Film zeigt einmal mehr, dass es zwischen Irsaelis und Plaistinänser niemals Frieden geben wird. Außerdem wird indirekt aufgezeigt das Gewalt nur weitere Gewalt auslöst. Der Film selbst ist wirklich sehr spannend und aktionreich.Drei Stunden spannungsgeladene Unterhaltung ist garantiert. Die einzelnen Schauspieler überzeugen

#29 von olympia72 vom 01.02.2006
Also der Film von A. Cohn über das Massaker von München 72 war realistisch. Unübertro ffen.! A. Cohn hätte die Mossad Geschichte besser dargestellt. Ich bin über den Film von Spielberg etwas ent-täuscht. Wer weiss ob Cohn noch das in die Hand nehmen wird. Dokfilme sind immer besser. R.E 01.02.200

#28 von Kritiker vom 31.01.2006
Habe der Film gesehen und muss sagen, dass ich echt enttäuscht bin. Habe mir wesentlich mehr erhofft. Vielmehr eine Art Doku über das Attentat und kein Aktionfilm einer MOSSAD-Killertruppe. Habe vor Kurzem die Doku "Todesspiel" gesehen und mir eher soetwas gewünscht. Mir kam es so vor als solle mal wieder das jüdische Volk als "ewiges Opfervolk" dargestellt werden. Das soll nicht abwertend klingen, aber der Verdacht hat sich mir aufgedrängt. Mein Fazit: Aus dem Stoff hätte man mehr machen können,aber vielleicht nicht Spielberg

#27 von Faktensammler vom 30.01.2006
Nur ein Kommentar zu Beitrag #23: Die Aktion der GSG9 (Grgründet im Eindruck des Fiaskos von München) bei der Befreihung der Geiseln aus der Maschine "Landshut" (Oktober '77). Hat nichts mit der betreffenden Entführung einer Lufthansa-Maschiene noch im Jahr '72 zu tun. Die Angst der deutschen Behörden, die zum Handel mit den Terroristen führte ist vielleicht ebenso verständlich wie die Verärgerung der Israelis (dargestellt im Film)

#26 von Shadow vom 30.01.2006
ich komme gerade aus dem kino und ich muss sagen der film beeindurckt mich sehr. sehr brutal aber gut. der einzige fehler den der film hat ist das man mit den tötenden agenten des mossad mitleid empfinden könnte, nun mitleid für einen menschen der 7 und mehr menschen töten ist nicht wirklich angebracht. aber der film regt zum nachdenken an, und das wollte spielberg! absolut empfehlenswer

#25 von curtis0912 vom 30.01.2006
alles in allem ein guter film, eben ein echter spielberg. allein: die orgsamus-szene, unterlegt mit den bildern des massakers auf dem flughafen, empfand ich als äußerst geschmacklos. warum ein solches shoking

#24 von telex vom 29.01.2006
Der Film ist sehr ansprechend. Es ist kein Dokumentarfilm, aber er hilft doch, dass diese schrecklichen Ereignisse nicht in Vergessenheit geraten. Ich würde ihn nochmal ansehen, sehr brutal aber empfehlenswert

#23 von Bismarck vom 28.01.2006
Ich habe mich etwas über die (absichtlich?) dezente Geschichtsfälschung geärgert. Die Befreiungsaktion durch deutsche Polizei war ein Desaster- zugegeben, aber es wird so dargestellt, als hätten deutsche Behörden den Tod der jüdischen Athleten billigend in Kauf genommen. Passend dazu wird die Entführung der "Landshut" nur mit den Worten kommentiert: "... die Deutschen haben dem geforderten Austausch der Geiseln mit gefangenen Terroristen zugestimmt." Kein Wort über die erfolgreiche Erstürmung der "Landshut" durch die GSG 9, bei der fast alle Terroristen, jedoch keine Geisel getötet wurde. Warum stellt uns Spielberg permanent als feige Antisemiten hin? So etwas frustriert, wenn man ein halbes Jahrhundert versucht eine sog. Kollektivschuld wiedergutzumachen. Schon "Soldat James Ryan" hat etwas zu extreme Klischees bedient

#22 von Friede vom 28.01.2006
Ich werde mir den Film demnächst anschauen,aber zu dem Attentat von München,muss ich sagen,es erschüttert mich von den anderen Meinungen zu hören,man dürfe "Terroristen" nicht mit den Mossad-Agenten vergleichen.Die Frage ist nicht warum man tötet sondern vielmehr,wie können sich Agenten die einem "demokratischen" Staat,welche sich so nennen,Morde begehen,worin nicht klar ist ob die Ermordeten überhaupt mit dem Attentat "München" in Verbindung gebracht werden können und wenn auch nicht,so ist Selbstjustiz nie angebracht,auch nicht für die "armen Juden".Man sollte sich darüber Gedanken machen,dass nicht immer die Juden die Armen sind!!?Es sind auf der anderen Seite vielmehr Opfer erbracht worden..Zählt das Leben eines Juden etwa mehr??Zorn Gottes ist nicht die von Händen der Menschen gemachte Vergeltung,darüber ist sich Gott erhaben...Friede mit jedem gleichgültig welcher Rasse,Religion oder Nationalität.

#21 von Stino78 vom 28.01.2006
Gut gelungener Film, vor allem sehr detailgetreu,das spiegelt sich vor allem in den Geiselszenen im Olympiastadion wieder.Nicht nachvollziehbar ist jedoch die Tatsache , daß Terroristen auf die moralisch selbe Stufe wie Agenten gestellt werden

#20 von salve vom 27.01.2006
ein misslungener Vergleich zwischen Mossad-Agenten und PLO-Mördern. Genau so misslungen, wie wenn ich einen SS-Mörder mit einem KZ-Häftling vergleiche, der überlebt und seinen Aufseher, der seine ganze Familie umgebracht hat, tötet. ES LEBE DER JÜDISCHE STAAT

#19 von KIDON vom 27.01.2006
Habe den Film gerade gesehen. Beeindruckend, tiefgehend, schmerzend, zwingt zu Solidarität mit Israel. Aber eines ist klar und bitter zugleich: Spielberg bemüht sich um eine zu vorsichtige Darstellung der Terroristen, verleiht denen ein menschliches Gesicht und stellt die Mossad-Agenten mit Terroristen in Vergleich. Grauenhaft. Die einen sind blutrünstige Mörder ohne Gewissen und Moral, die anderen sind Rächer ihrer ermordeten Brüder. Wie kann man das nur vergleichen. Mord ist nicht = Mord, wenn einerseits unschuldige Familienväter abgeschlachtet werden, andererseits die Verantwortlichen getötet werden

#18 von tom vom 27.01.2006
AN NIX IS: Mein Bester, Du solltest Dir weite OTTO und Bud Spencer Filme ansehe

#17 von tom vom 27.01.2006
Komme gerade aus der Vorstellung im Cinemax HH. Ein sehr tief gehender Film, der auch hinter die Masken der Menschen schaut. Spielbergs MEISTERWERK!!!! Nichts für zartbeseidete Seele

#16 von steffen vom 26.01.2006
habe den film noch nicht gesehen, gucke ihn mir aber an, obwohl es bestimmt wieder hollywood-schrott ist. israel hat nur feinde, als nachbarn. juden dürfen sich auf NIEMANDEN in der welt verlassen, sondern nur auf sich selbst. erst wenn der letzte attentäter liquidiert ist, hat die jüdische seele ruh. die rache ist mein, sprach der herr. kein pardon für die killer von münchen

#15 von Amica vom 26.01.2006
Ich finde diesen Film einfach in ordnung wie jeder fil

#10 von Nix is vom 25.01.2006
Blöder Film. Blöde Action. Kein Thriller

#9 von Überflieger vom 25.01.2006
Ich habe den Film vor einigen Tagen in einer Pressevorführung gesehen. Ich denke, Spielberg geht dem Thema wirklich sensibel um. Guter Film

#1 von Nick vom 25.01.2006
Mord bleibt Mord, egal wer ihn begeht

04. 09. 2010 Dies ist nicht die offizielle Seite zum Film "München" der Universal Pictures